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Schäden durch Tauben

Tauben können sowohl materielle, als auch hygienische Schäden in großen Ausmaßen anrichten. Sie sind zum einen als Überträger einer ganzen Reihe von Krankheiten bekannt und zum anderen richten sie Schäden an an Gebäuden und Denkmälern an.

Krankheiten durch Tauben

Stadttauben sind keine sauberen Tiere. Sie hinterlassen überall Exkremente, Gefiederreste und Nestrest. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie als Überträger diverser meldepflichtiger Krankheiten gelten. In ihren Nestern und ihrem Kot finden sich mitunter über 100 verschiedene Parasiten und Krankheitserreger. Insbesondere in der Nähe ihrer Niststätten ist eine Infektionsgefahr besonders hoch, denn die getrockneten Überreste gelangen in die Luft und verbreiten sich großflächig. Parasiten die von tauben übertragen werden können sind z.B. Zecken, Flöhe, Milben oder Läuse. Beim Menschen führen diese zu unangenehmen Hautreaktionen, die unter Umständen ärztlich behandelt werden müssen. Auch Tiere wie Hunde oder Katzen können befallen werden

Die größte gesundheitliche Gefahr besteht durch aufgewirbelte Exkremente oder Gefiederreste. Gelagen diese in die Atemluft und werden von Menschen aufgenommen, können unter anderem folgende Krankheiten auftreten:

  • Lungenentzündung
  • Salmonellen
  • Typhus
  • Encephallitis
  • Toxoplasmose
  • Listeriose
  • uvm.

Die meisten dieser Krankheiten wirken sich vor allem auf die Lunge aus.

Materielle Schäden

Materielle Schäden entstehen vor allem durch den Kot der Tiere. Taubenkot enthält einen Anteil Salpetersäure, wodurch dieser äußerst ätzend wirkt. Fassaden und Dächer von Gebäuden können durch den Kot schwer beschädigt werden. Insbesondere Sandstein oder ähnliche poröse Materialien verwittern durch den Kot deutlich schneller und werden baufällig. Auf diese Weise können schnell Schäden entstehen, die mit erheblichen Reparaturkosten verbunden sind. Zudem fühlen sich Anwohner und Passanten durch den riechenden Kot natürlich belästigt und eingeschränkt.

  • Verwitterung von Gebäuden durch taubenkot
  • Hohe Reparatur- und Reinigungskosten
  • Gerüchsbelästigung durch Taubenkot
  • Nester bieten optimale Brutstätten für weitere Schädlinge