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Kellerasseln vermeiden

Um Kellerasseln im Haus oder der Wohnung zu vermeiden, sollten 3 wichtige Grundregeln eingehalten werden. Diese schützen nicht nur vor Asseln, sondern auch vor anderen Insekten. Einen 100%-igen Schutz bieten solche Maßnahmen natürlich nicht. Das Risiko für einen Befall ist jedoch deutlich geringer.

Raumtemperatur regulieren

Der erste wichtige Punkt den man beachten sollte ist die Raumtemperatur. Kellerasseln mögen es kalt und feucht. Im Gegensatz zu vielen anderen Schädlingen, die warm und feucht bevorzugen. Temperatur und Feuchtigkeit gehören in der Schädlingsbekämpfung daher immer zusammen und sollten ausgeglichen reguliert werden. Im besten Fall findet man hier einen Mittelweg. In der Regel sind Badezimmer, Küchen und ähnliche Räume gut beheizt, während Keller nur wenig oder sogar gar nicht geheizt werden. Vermeiden sie es daher Wohnräume übermäßig zu heizen. Insbesondere wenn man sich nicht in den Räumen aufhält, ist das eine gute Möglichkeit die Temperatur etwas herunter zu regeln. Keller wiederum sollten natürlich auch nicht so geheizt werden wie Wohnräume. Vermeiden sie aber dringend, dass die Temperatur so weit fällt, dass zu große Unterschieden zu anliegenden Räumen entstehen. Andernfalls kann sich Wasser an den kalten Wänden bilden, die wiederum die Luftfeuchtigkeit ansteigen lassen.

Luftfeuchtigkeit regulieren

Hohe Luftfeuchtigkeit im Haus sollte aus mehreren Gründen vermieden werden. Zum einen fühlen sich Schädlinge wie Asseln, Kakerlaken, Silberfischchen, Käfer und viele mehr äußerst wohl. Zum anderen können durch Feuchtigkeit schnell Schimmelpilze entstehen, die wiederum ein perfekter Nährboden für Schädlinge aller sind. Auch gelagert Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Nudeln und Reis verderben deutlich schneller. Zusammen mit der Temperatur ist die Luftfeuchtigkeit der häufigste Grund für das Auftreten von Schädlingen im Haus oder in der Wohnung. Dabei kann bereits durch regelmäßiges Lüften die Feuchtigkeit so reguliert werden, dass es kein Problem mehr darstellt. Wird die Luftfeuchtigkeit durch bauliche Schäden verursacht, ist Lüften natürlich nicht die Lösung.

Bauliche Schäden beheben

Schäden an der Fassade, Löcher und Ritzen in Wänden, schlecht abgedichtete Fenster, Türen und ähnliches führen schnell zu unerwünschten Temperaturen oder Feuchtigkeit. Bekommt man Temperatur- oder Feuchtigkeitsprobleme mit den angesprochenen Maßnahmen nicht in den Griff, sollte man unbedingt nach solchen Mängeln Ausschau halten und diese beseitigen lassen. Ritzen unter Kellertüren lassen sich beispielsweise ganz einfach mit Gummilippen abdichten, die im Baumarkt erhältlich sind. Schäden am Mauerwerk wiederrum sollten von einem Profi betrachtet und behoben werden.