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Silberfischbekämpfung Iserlohn

Silberfischchen (Lepisma saccharina) fühlen sich in feuchten Umgebungen, wie im Bad oder in Küchen oft sehr wohl und erregen beim Menschen häufig Ekel. Sie halten sich die meiste Zeit in dunklen, feuchten Ecken auf, sind aber immer wieder auch tagsüber zu entdecken. Es gibt eine Vielzahl an Hausmitteln oder im freien Handel erhältlichen Ködern, die gegen einzelne Schädlinge nützlich sein können. Bei einem größerem Befall sind Sie jedoch bei einem professionellen Kammerjäger wie uns von ACE Zydek besser aufgehoben. Wir helfen Ihnen schnell und direkt die Silberfische aus der Küche oder aus dem Bad zu entfernen und stellen sicher, dass die gesamte Population beseitigt wurde.

Silberfischbekämpfung durch ACE Zydek

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Schädlingsbekämpfung sind wir von ACE Zydek der perfekte Partner bei einem Befall mit Silberfischen für Sie. Wir verfügen über die nötigen Mittel und erkennen schnell, an welchen Stellen diese eingesetzt werden, um den Schädlingsbefall schnellstmöglich einzudämmen und vollständig zu beseitigen. Rufen Sie uns einfach an und wir vereinbaren gerne einen Termin bei Ihnen vor Ort.

Aussehen und Lebensweise

Silberfischchen sind kleine, flügellose Insekten, die zur Ordnung der Fischchen gehören. Häufig werden sie als Silberfische bezeichnet, was streng genommen jedoch falsch ist. Ihren Name haben sie nicht etwa wegen einer Verwandtschaft zu den Fischen, sondern aufgrund des silbergrauen, stromlinienförmigen Körpers. Der wissenschaftliche Name deutet auf ihre Vorliebe für Zucker bzw. stärkehaltige Nahrung hin.

Aussehen der Silberfische

Mit einer Körperlänge von ca. 1 cm sind die Fischchen zwar klein, aber doch gut zu erkennen. Sie zeichnen sich besonders durch ihre silbrigen Schuppen und den metallischen Glanz aus. Ebenfalls auffällig sind die langen, fadenförmigen Fühler, die als Tastsinne dienen. Am Hinterleib befinden sich drei sogenannte Schwanzanhänge.

Lebensweise von Silberfischen

Silberfischchen sind nachtaktiv und leben daher an dunklen, feuchten Orten. Sie bevorzugen Küchen, Bädern und Toiletten, da hier die optimalen Lebensbedingungen gegeben sind. Auf der Suche nach Futter legen Silberfischen größere Strecken zurück und können wochenlang ohne Wasser und Futter überleben. Silberfischchen bevorzugen eine Luftfeuchtigkeit von über 70 % und Temperaturen zwischen 21 -29 °C.

Wovon ernähren sich Silberfischchen?

Silberfischchen suchen ihre Nahrung im Dunklen und bevorzugen stärke-, zucker- und kohlenhydrathaltige Stoffe. Dazu gehören beispielsweise Haare, Hautschuppen, Kleister, Tapete, Papier und vor allem Schimmelpilze. Letzteres ist von besonderer Bedeutung, wenn die Silberfischchen massenartig auftreten. In der Regel deutet das dann auf ein Problem mit Feuchtigkeit hin, wodurch ein Schimmelbefall entstehen kann. Solche Schimmelpilze befinden sich dann häufig unter Tapeten oder in Zwischenwänden.

Schadpotenzial eines Silberfischbefalls

Bei einem starken Befall sind Silberfische sehr lästig. Ein direktes gesundheitliches Risiko durch die Fischchen selbst besteht jedoch nicht. Sie können lediglich Lochfraß an dünnen, weichen Materialien wie Tapeten, Büchern oder ähnlichen Textilien hinterlassen. Ein starker Befall kann allerdings auf ein Problem mit Schimmelpilzen in den betroffenen Räumen hinweisen.

Entwicklung der Silberfischpopulation

Die Weibchen legen pro Tag 1-3 Eier. Die ersten beiden Larvenstadien nehmen keine Nahrung zu sich und sind weiß gefärbt.

Bekämpfung von Silberfischen

Die Verringerung der Luftfeuchtigkeit sowie das Vermeiden von Feuchtigkeitsquellen ist eine Methode um Silberfischchen effizient zu bekämpfen. Bei starkem Befall in Gewerbebetrieben ist der Einsatz von Insektiziden nötig.

Prävention

Vermeiden Sie Feuchtigkeit (mehr im Abschnitt Silberfischchen vermeiden).

Befall erkennen - Silberfischchen im Haus

Einzelne Silberfischchen sind zwar unangenehm, verursachen jedoch keine Schäden und sind völlig harmlos. Dennoch möchte man sie natürlich nicht im Haus haben. Treten die Silberfischchen massenhaft auf, werden sie jedoch zu einer regelrechten Plage. Oftmals deutet ein solcher Befall auch auf andere Probleme wie z.B. einen Schimmelbefall hin.

Einen Befall erkennen Sie in der Regel erst wenn es zu diesem massenhaften Auftreten kommt. Der Übergang von einzelnen Exemplaren zu großen Ansammlung geht häufig sehr schnell und unbemerkt. Das Problem daran ist, dass bei einem richtigen Befall Hausmittel, Sauberkeit und handelsübliche Köderdosen o.ä. nicht mehr helfen. In diesem Fall ist eine professionelle Bekämpfung, bei der auch die Ursache (z.B. ein versteckter Schimmelbefall) aufgedeckt wird, ratsam.

Wo leben Silberfischchen?

Silberfischchen treten vor allem in warmen und feuchten Räumen auf. Bäder, Küchen, Waschküchen und Keller sind daher prädestiniert für die kleinen Lästlinge. Optimal sind Temperaturen zwischen 20°C – 30°C und einer Luftfeuchtigkeit über 80%.

Da die Tiere nachtaktiv sind, wird ein Befall oftmals erst dann bemerkt, wenn sie sich schon fortgepflanzt haben. Tagsüber verstecken sich die Fischchen an dunklen Orten. Besonders geeignet sind Ritzen, Fugen, hinter der Tapete oder unter bzw. hinter Schränken und Spiegeln.

Wovon ernähren sich Silberfischchen?

Silberfischchen suchen ihre Nahrung im Dunklen und bevorzugen stärke-, zucker- und kohlenhydrathaltige Stoffe. Dazu gehören beispielsweise Haare, Hautschuppen, Kleister, Tapete, Papier und vor allem Schimmelpilze. Letzteres ist von besonderer Bedeutung, wenn die Silberfischchen massenartig auftreten. In der Regel deutet das dann auf ein Problem mit Feuchtigkeit hin, wodurch ein Schimmelbefall entstehen kann. Solche Schimmelpilze befinden sich dann häufig unter Tapeten oder in Zwischenwänden.

Ursachen für den Befall

Die Ursache für einen Befall sind in den meisten Fällen schlichtweg die perfekten Lebensbedingungen die Räume in menschlichen Behausungen bieten. In Bäder finden die Fischchen alles was sie brauchen: Wärme, hohe Luftfeuchtigkeit und Nahrung. Neben Lebensmitteln, Hausstaubmilben und Schimmelpilzen ernähren sie sich überwiegend von menschlichen Hautschuppen, die in Bädern zwangsläufig anfallen. Insbesondere alte Häuser sind aufgrund der schlechten Isolierung, veralteten Wasserleitungen und äußerlichen Baumängel sehr anfällig.

Silberfischchen bekämpfen

Treten Silberfischchen im Haus auf möchte man sie natürlich schnellstmöglich wieder loswerden. Die Lästlinge zu entfernen ist eine Sache, die andere ist der Ursache für den Befall auf den Grund zu gehen. Wird die Ursache nicht beseitigt, werden die Fischchen, trotz Gegenmaßnahmen immer wieder auftreten.

Hat der Befall Schimmel in Zwischendecken- oder Wänden bzw. hinter der Tapete als Ursache, sollte ein professioneller Schädlingsbekämpfer zur Beseitigung hinzugezogen werden.

Silberfischchen selber bekämpfen

Um Silberfischchen selbst zu bekämpfen, kann man zu unterschiedlichen Mitteln greifen, die im freien Handel erhältlich sind. Das können zum Beispiel Klebefallen, Pheromonfallen oder Köderdosen sein. Je nach Falle werden die Fischchen angelockt und bleiben entweder kleben oder sterben durch einen biologischen Giftstoff ab.

Hausmittel gegen Silberfischchen sind in der Regel Geruchsmittel wie Lavendel oder ätherische Öle. Diese können zwar dabei helfen Silberfischchen zu vertreiben, bringen aber zwei große Probleme mit sich. Zum einen ist die Wirkung solcher Mittel nicht bewiesen und kann keinen Erfolg garantieren. Unter Umständen meiden die Silberfischchen einfach den Duftstoff und pflanzen sich an anderer Stelle unbemerkt fort. Zum anderen kann es passieren, dass sich die Silberfischchen einfach einen anderen Ort besiedeln oder im Haus weiter ausbreiten.

Von dem selbstständigen Einsatz chemischer Mittel raten wir dringend ab. Solche Mittelsind nicht nur für die Schädlinge, sondern ebenso für Mitmenschen und Haustiere gefährlich und gehören daher in die Hände von Profis. Eine falsche Anwendung von Giftstoffen kann zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen.

Professionelle Bekämpfung

Bei kleinen Befällen können die angesprochenen Mittel sehr effektiv sein und das Problem beseitigen bzw. an der Ausbreitung hindern. Bei größeren Befällen oder wenn die Bekämpfung mit den angesprochenen Mittel nicht erfolgreich ist, sollten Sie einen Kammerjäger hinzuziehen, da die Ursache dann meist komplexer ist.

Wer die Kosten für einen solchen Einsatz trägt, hängt davon ab, ob der Schimmel durch Fehlverhalten des Mieters entstanden ist oder ob bauliche Mängel am Haus bzw. der Wohnung die Ursache sind.

Silberfischchen vorbeugen - Prävention und Hygiene

Silberfischchen treten in jedem Haushalt mal auf. Das bedeutet nicht automatisch, dass dort unhygienische Zustände herrschen. Oftmals reicht es bereits aus falsch zu Lüften oder Heizen. Nahrung finden die Silberfischchen in so gut wie allen Überresten wie Hautschuppen, Haaren uvm. Selbst bei täglichem Putzen lassen sich solche Überreste nicht vollständig vermeiden. Das Auftreten von einzelnen Fischchen ist daher keine Schande. Dennoch ist regelmäßiges Putzen und vor allem richtiges Lüften und Heizen essentiell um Silberfischchen zu vermeiden bzw. wieder loszuwerden.

Hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden

Vermeiden Sie vor allem, dass die hohe Luftfeuchtigkeit nach dem Duschen oder Baden im Raum bleibt. Lassen Sie dazu nicht nur die Tür offen, sondern Lüften sie 5-10 ordentlich durch. Generell sollte im Bad, der Küche oder Waschküche regelmäßig und täglich gelüftet werden. Durch nasse Handtücher, Wäsche oder beim Kochen entsteht zwangsläufig eine hohe Luftfeuchtigkeit, die durch das Lüften reduziert werden kann.

Um Silberfischchen, aber auch andere Schädlinge und Lästlinge zu vermeiden, sollte natürlich auch regelmäßig geputzt werden. Dazu gehört, neben dem Staubsaugen, auch Staubwischen und vor allem das Wischen des Bodens mit geeigneten Putzmitteln. Nutzen Sie am besten Putzmittel mit einer desinfizierenden Wirkung. Nach dem Wischen sollte ebenfalls wieder gelüftet werden, um die Feuchtigkeit aus dem Raum zu bekommen.

Schädlinge oder Nützlinge?

Silberfischchen selber richten in der Regel keine Schäden an. Sie sind vollkommen harmlos und treten dann auf, wenn gewisse Missstände herrschen: Wenn die Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur zu hoch sind, mangelhafte Hygiene vorherrscht oder auch Schimmelpilze sich bilden. Man könnte Silberfischchen daher als durchaus nützliche Tiere ansehen. Sie fungieren sozusagen als Warnzeichen vor Schimmel.

Mittel gegen Silberfischchen

Silberfischchen - Wie wird man sie los?

Silberfische heißen korrekt eigentlich Silberfischchen. Auch wenn sie von der Form her ein wenig an Fische erinnern, haben sie rein gar nichts mit ihnen gemein. Viel mehr gehören sie zu der Insekten-Ordnung der sogenannten Fischchen, von denen 6 Arten in Mitteleuropa verbreitet sind. Charakteristisch für diese Insekten-Ordnung sind der abgeflachte, nach hinten spitz zulaufende Körper, die Mundwerkzeuge, die drei Laufbeinpaare, sowie lange Fühler am Kopf und Hinterleib.

Auch wenn von den Tierchen keine Gefahr ausgeht, sollte man einen Befall nicht auf die leichte Schulter nehmen und die Silberfischchen bekämpfen.

Lebensweise und Fortpflanzung

Silberfischchen sind nachtaktive Tiere, die warme und feuchte Plätze bevorzugen. Optimale Bedingungen herrschen bei Raumtemperaturen zwischen 20 und 30°C und einer Luftfeuchtigkeit von mindestens 80%. Bäder, Schlafzimmer und Waschküchen stellen daher den perfekten Lebensraum für die Fischchen dar. Tagsüber verkriechen sie sich in dunklen Ritzen, Spalten oder Fugen, weshalb ein Befall von Silberfischchen häufig erst spät entdeckt wird. So findet auch die Fortpflanzung der Insekten im Dunklen statt. Silberfischchen-Weibchen können in einer Phase der Fortpflanzung zwischen 50 und 150 Eier ablegen. In der Regel leben die meisten Insekten nur wenige Tage oder Wochen, bei Silberfischchen ist das jedoch anders. Unter optimalen Bedingungen können sie bis zu 8 Jahre alt werden und in dieser Zeit dementsprechend viele Nachkommen züchten.

Silberfischchen – Schädlinge oder Nützlinge?

Silberfischchen gelten zunächst erst mal als Schädlinge und Indiz für schlechte Hygiene. Tatsächlich gibt es aber keinen Grund Angst vor einem Befall zu haben, zumindest nicht solange er früh erkannt wird und sich nicht ausbreitet. Dass sie Krankheiten übertragen ist jedenfalls nicht bekannt. Das große Problem an Silberfischchen ist, dass ein Befall oftmals noch mit weiteren Problemen verbunden ist. Unter Umständen deutet dieser nämlich auf einen Schimmelbefall oder Feuchtigkeitsproblem hin. Schäden richten die Insekten lediglich in Form von angefressenen Büchern oder Textilien an. Allerdings möchte man diese Tierchen natürlich trotzdem nicht in der Wohnung haben. Versäumt man eine Bekämpfung oder entdeckt den Befall erst sehr spät, kann eine großflächige Ausbreitung die Folge sein. Ist dieser Fall eingetreten, kommt man mit den üblichen Bekämpfungsmitteln nicht mehr aus und sollte einen Schädlingsbekämpfer hinzuziehen.

Bekämpfung von Silberfischchen

Mittel gegen Silberfische gibt es unzählige. Daher werden wir nachfolgend nicht auf alle Möglichkeiten eingehen, sondern einige sinnvolle und nicht sinnvolle Maßnahmen ansprechen.

Geruchsstoffe

Hausmittel wie Lavendel, ätherische Öle oder Essig bringen unserer Meinung nach nicht den gewünschten Erfolg. Das für gibt es verschiedene Gründe. Auch wenn Silberfischchen diese Gerüche nicht mögen, wird es nicht helfen eine bestehende Plage wieder loszuwerden. Entweder halten sie sich von der Geruchsquelle schlichtweg fern oder ziehen in einen anderen Raum um. Sollen die Geruchsmittel tatsächlich einen Erfolg bringen, müssen sie wohl so stark und großflächig verteilt sein, dass sie den Anwender selber belästigen.

Köder- und Klebefallen

Eine gute Alternative zu Hausmitteln sind handelsübliche Köder- oder Klebefallen. Drogeriemärkte bieten diverse Ausführungen schon für wenig Geld. Diese Fallen funktionieren mit Lockstoffen oder Fraßködern, die die Schädlinge anziehen. Klebefallen bieten den Vorteil, dass die Tierchen darauf hängen bleiben und somit direkt entsorgt werden können. Bei Köderfallen hingegen fressen die Fischchen den Köder und verenden nach einiger Zeit irgendwo im Raum. Regelmäßiges Reinigen ist bei dieser Methode daher Pflicht. Vorteil von Köderfallen: Sie sind über einen deutlich längeren Zeitraum wirksam und müssen nicht erneuert werden.

Hygiene

Die beste Bekämpfung ist wie bei so vielen Schädlingen Hygiene und Prävention. Im Fall von Silberfischchen gilt es die betroffenen Räume möglichst sauber zu halten, häufig zu Lüften und so die Luftfeuchtigkeit gering zu halten. Das hilft nicht nur den Schädlingen vorzubeugen sondern bei einem schwachen bzw. beginnenden Befall sie auch wieder loszuwerden.

Tipps und Tricks gegen Silberfischchen

Auf der Suche nach geeigneten Brutstätten bevorzugen Silberfischchen warme und feuchte Orte. Bereiche wie Küchen, Schlafzimmer und insbesondere Bäder sind daher prädestiniert für die kleinen Tierchen. Dort finden sie, neben optimalen klimatischen Bedingungen zudem ausreichend Nahrung in Form von Staub, Haaren, Milben und Hautschuppen.

Ursache für einen Silberfischbefall

Vereinzelte Silberfische sind wohl in so gut wie jedem Haushalt schon mal aufgetreten, was zunächst kein Grund zur Sorge ist. Mangelnde Hygiene ist zwar die Hauptursache für das Auftreten von Silberfischen, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die entsprechenden Räume immer verdreckt sein müssen. Den Tierchen reichen bereits kleinste Mengen an Staub oder Haaren als Nahrung. Die Wohnung so steril zu halten, dass Silberfische keine Nahrung finden, ist nahezu unmöglich. Vielmehr ist es die Kombination aus Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Staub, die einen Befall verursachen kann.

Sind Silberfische gefährlich?

Eine Gefahr geht von den Silberfischen selber nicht aus. Es ist nicht bekannt, dass sie Krankheiten übertragen, Allergien auslösen oder Schäden an Vorräten und Möbeln anrichten. Allerdings können sie ein Hinweis auf andere Probleme sein. Vermehrtes Aufkommen der Tierchen deutet oftmals auf einen Schimmelbefall an Wänden oder unter der Tapete hin, was ein schnelles Eingreifen unablässig macht. Schimmel ist nicht nur schlecht für die Gesundheit und verursacht Kosten zur Sanierung, sondern lockt auch schnell weitere Schädlinge, wie Schaben, Fliegen uvm. an. Da Silberfische nachtaktiv sind, bemerkt man sie nicht selten erst dann, wenn sich der Befall schon ausgebreitet hat. Je nach Ausmaß, ist eine eigenständige Bekämpfung dann nicht mehr möglich und erfordert den Einsatz eines professionellen Kammerjägers.

Tipps gegen Silberfische

Eine ordentliche Hygiene bleibt jedoch das A und O bei der Vermeidung von Silberfischen und anderen Schädlingen. Zu den hygienischen Maßnahmen gehören neben dem regelmäßigen Putzen der Bereiche, auch das Lüften und Temperieren. Dass Bäder, Küchen und andere Räume stets sauber gehalten werden sollten, ist kein Geheimnis. Regelmäßiges Lüften hilft zudem die Luftfeuchtigkeit auf einem angemessenen Niveau zu halten. Insbesondere im Bad, nach dem Duschen und in der Küche, nach dem Kochen, sollte stets gelüftet werden. Silberfische fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten. Daher ist es sinnvoll, die gefährdeten Räume, in denen man sich in der Regel eh nur zeitweise aufhält, nur bei Benutzung, auf über 20°C zu heizen.

Bekämpfung von Silberfischen

Entdeckt man frühzeitig einzelne Silberfische, lassen sich diese sehr gut selber bekämpfen. Zunächst sollten die Maßnahmen zur Vorbeugung, sprich eine gründliche Reinigung und regelmäßige Lüften durchgeführt werden. Das verhindert in der Regel eine weitere Ausbreitung der Tierchen. Um die restlichen Exemplar einzufangen, gibt es verschiedene Mittel. Am effektivsten sind wohl einfache, handelsübliche Klebefallen. Diese lassen sich auch aus Zucker und Papier selber nachbauen, müssen jedoch häufiger ausgewechselt werden. Duftstoffe wie Lavendel können Silberfische lokal fern halten, sind jedoch keine dauerhafte Lösung. Von dem Einsatz chemischer Bekämpfungsmittel, raten wir dringend ab. Zumeist ist die Zusammensetzung dieser Stoffe für Laien nicht verständlich und wird daher häufig falsch dosiert oder eingesetzt. So wird die Anwendung dieser Giftstoffe schnell zur Gefahr für die eigene Gesundheit, die Ihrer Mitmenschen oder Haustiere.

Erkundigen Sie sich gerne unter (08000) 333 455 über Methoden zur Prävention oder Kosten einer professionellen Schädlingsbekämpfung.