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Kakerlakenbekämpfung Iserlohn, Hagen, Dortmund und Umgebung

Fachgerechte und professionelle Bekämpfung von Schaben bzw. Kakerlaken und Küchenschaben.

ACE Zydek ist Ihr Partner in Iserlohn, Hagen, Dortmund und dem weiteren Umkreis für die professionelle Bekämpfung von Schaben aller Art. Als zertifiziertes Schädlingsbekämpfungsunternehmen bieten wir Ihnen einen kundenorientierten Service für Privat- und Gewerbekunden

Wir helfen schnell, diskret & zuverlässig bei sämtlichen Problemen mit Schädlingen wie Schaben, Küchenschaben und Kakerlaken. Lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten!

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Informationen zu Ratten

Kakerlaken, Schaben & Küchenschaben

Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Kakerlaken, Schaben & Küchenschaben

Kakerlaken, Schaben & Küchenschaben
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Schabenbekämpfung für Unternehmen

Professionelle Schabenbekämpfung für Gewerbekunden

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Rattenbekämpfung

Tipps gegen Kakerlaken

Kakerlaken in der Wohnung vermeiden

Tipps gegen Kakerlaken

Fachgerechte Bekämpfung von Kakerlaken und Schaben

Kakerlaken bzw. Schaben gehören zu den größten Wirtschafts- und Hygieneschädlingen. Sie sind äußerst schwer zu bekämpfen, da sie sehr anpassungsfähig sind und Resistenzen gegen viele Giftstoffe entwickelt haben. Zudem vermehren sie sich rasant, fressen jegliches organische Material und übertragen eine Reihe von gefährlichen Krankheiten. Daher gilt bei einem Kakerlaken-Befall in der Wohnung oder im Betrieb: Schnelles Handeln, um größere Schäden zu vermeiden.

Bei dem Verdacht auf einen Schaben-Befall sollte immer ein professioneller Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden. Eine eigenständige Bekämpfung, egal ob privat oder gewerblich, hat keine Aussicht auf Erfolg. Kakerlakenfallen oder Insektensprays helfen ihnen nicht weiter. Schaben sind äußerst widerstand- und anpassungsfähig. Sie breiten sich über Rohre, Leitungen, Ritzen und Spalten aus und finden so gut wie überall einen Unterschlupf, was die Bekämpfung zusätzlich erschwert.

Kakerlaken, Schaben oder Küchenschaben?

Die Begriffe Kakerlake oder Küchenschabe sind weit verbreitet und werden umgangssprachlich für eine Reihe von verschiedenen Arten von Schaben verwendet. Schabe ist dabei die Ordnung der Tiere und somit ein übergeordneter Begriff für die verschiedenen Arten. In der Schädlingsbekämpfung sind in der Regel die Deutsche Schabe oder die Orientalische Schabe gemeint. Diese beiden Arten treten in Europa und speziell in Deutschland am häufigsten auf. Es gibt zwar noch weitere Arten wie beispielsweise die Amerikanische, Australische oder Braune Schabe, allerdings treten diese verhältnismäßig selten auf und spielen in Bezug auf die Schädlingsbekämpfung eine untergeordnete Rolle.

Häufig auftretende Schabenarten

In Deutschland treten vor allem die Deutsche Schabe und die Orientalische Schaben als Schädlinge auf. Bei genauem Hinsehen unterscheiden sich die beiden Arten äußerlich deutlich voneinander. Anders sieht das bei der Bernstein-Waldschabe aus. Sie ähnelt der Deutschen Schaben, bis auf einige kleine Merkmal sehr stark. Im Gegensatz zu den anderen beiden Arten ist die Bernstein-Waldschabe jedoch völlig ungefährlich.

Welche Schäden können durch einen Kakerlaken-Befall entstehen?

Kakerlaken sind gefährliche Schädlinge, die eine Vielzahl an Krankheiten übertragen, Allergien auslösen können und Lebensmittel sowie andere Produkte durch Verunreinigungen unbrauchbar machen. Sowohl im privaten Haushalt, als auch im gewerblichen Rahmen sind die Schaben daher eine nicht zu unterschätzende Gefahr.

Krankheiten wie z.B. Tuberkulose, Salmonellen, Typhus oder Ruhr können sowohl über Kontakt mit den Tieren, als auch über verunreinigte Produkte auf den Menschen übertragen werden. Zudem können feine Partikel von Hinterlassenschaften in die Luft gelangen und Ekzeme sowie Asthma auslösen.

Wie entsteht ein Kakerlaken-Befall?

Einen Kakerlaken-Befall verbindet man sofort mit mangelnder Hygiene und Sauberkeit. Betroffen empfinden daher häufig ein gewisses Schamgefühl, was dazu führt, dass sie zunächst versuchen, den Befall eigenständig zu beseitigen. Tatsächlich werden die meisten Kakerlaken-Befälle aber über Nahrungsmittelverpackungen, das Urlaubsgepäck oder gebrauchte Elektrogeräte eingeschleppt und haben wenig mit mangelnder Hygiene zu tun. Oftmals liegt die Ursache des Befalls auch gar nicht in den eigenen vier Wänden sondern in der Nachbarschaft. Gerade in Deutschland sind die Hygieneverhältnisse und -verordnungen so hoch bzw. streng, dass ein Befall in der Regel auf andere Ursachen zurückzuführen ist.

Natürlich kann auch mangelnde Sauberkeit eine Ursache sein. Allerdings nur wenn es über einen längeren Zeitraum äußerst unhygienisch zugeht. Typische Fälle sind dabei z.B. Messi-Haushalte.

Wenn Sie Kakerlaken in der Wohnung oder im Haus finden, sollten Sie daher nicht zögern und sich professionelle Hilfe holen. Je länger Sie warten, desto größer sind die Probleme und Kosten, die dann auf Sie zukommen können.

Lassen Sie sich gerne zuvor von uns telefonisch beraten. Wir geben Ihnen Auskunft über erste Maßnahmen, die Sie ergreifen können und sind im Notfall schnell bei Ihnen vor Ort.

Kakerlaken in der Wohnung – Anzeichen und Verstecke

Kakerlaken bzw. Schaben in der Wohnung frühzeitig zu erkennen ist nicht immer einfach, da sich die Tiere in Ritzen und Spalten hinter Schränken verstecken und vornehmlich nachts aktiv sind. Haben Sie den Verdacht, dass sich Schaben in Ihrer Wohnung befinden könnten, achten Sie auf folgende Anzeichen.

Anzeichen für Kakerlaken

  • Lebende oder tote Tiere
    Lebende Tiere sind natürlich das eindeutigste Anzeichen für einen Kakerlakenbefall in der Wohnung, aber auch tote Tiere oder Überreste von Schaben weisen daraufhin. Da Kakerlaken sehr scheu und vorzugsweise nachts unterwegs sind, deutet die Sichtung von Schaben auf einen bereits ausgewachsenen Befall hin.
  • Geruch
    Kakerlaken und insbesondere größere Ansammlungen der Tiere verbreiten einen äußerst unangenehmen Geruch. Das liegt daran, dass Schaben Pheromone absondern, an denen sie sich erkennen und kommunizieren. Tritt dieser Geruch in der Wohnung auf, deutet das ebenfalls auf einen bereits ausgeprägten Befall hin.
  • Exkremente
    Der Kot von Kakerlaken bzw. Schaben ist ca. 1 mm lang und ähnelt Kaffeepulver. Kleine längliche Anhäufungen an Wänden, auf dem Boden oder in Ecken, ist daher ein eindeutiges Anzeichen für Kakerlaken in der Wohnung.
  • Fraßschäden
    Da Kakerlaken stets auf der Suche nach Nahrung sind und so gut wie alles fressen, was eiweißhaltig ist, hinterlassen sie häufig Fraßspuren. Sowohl an den Lebensmitteln selber, als auch an Verpackungen, Kunststoffen, Toilettenpapier oder ähnlichem.
  • Häutungsreste
    Küchenschaben durchlaufen in ihrer Entwicklung mehrere Stadien, in denen sie sich bis zu 8 Mal häuten. Die Überreste finden sich dabei häufig in der Nähe ihrer Nester.

Wo treten Kakerlaken häufig auf?

Kakerlaken bevorzugen feuchtwarme Umgebungen und eiweißreiche Nahrung, weshalb sie vornehmlich in folgenden Bereichen auftreten. Treten Kakerlaken bzw. Schaben in der Wohnung oder im Haus auf, sollten zunächst diese Bereiche gründlich untersucht werden.

  • Kakerlaken im Badezimmer
    Hinter Schränken, Waschbecken, Toiletten oder Badewannen finden Kakerlaken geschützte Stellen, wo sie sich verstecken können und Nester bauen. Wasser, auch Kondenswasser, eiweißreiche Nahrung wie Seife, Hautreste, Harre und Toilettenpapier finden sie dort im Überfluss.
  • Kakerlaken in der Küche
    Die Küche bietet den Kakerlaken optimale Lebensbedingungen, weshalb sie dort am häufigsten auftreten und im Volksmund Küchenschaben genannt werden. Spülen, Spülmaschinen und Rohrleitung und Schränke stellen ausgezeichnete Verstecke dar.
  • Kakerlaken im Vorratsraum
    Auch in Lager- und Vorratsräumen fühlen sich Kakerlaken sehr wohl. Häufig werden Lebensmittel offen oder schlecht verpackt gelagert, was es den Schaben sehr einfach macht, an Nahrung zu gelangen. Dunkle Stellen und viele Verstecke bieten ausreichend Nistmöglichkeiten.

Tipps bei einem Kakerlaken-Befall

  • Informieren Sie bei einem Verdacht auf Kakerlaken in der Wohnung unverzüglich den Vermieter, die Hausverwaltung oder den Eigentümer. Das ist nicht nur wichtig, um den Befall schnell zu bekämpfen, sondern auch entscheidend bei der Frage, wer den Einsatz des Kammerjägers bezahlen muss. Mehr dazu finden Sie im Beitrag „Wer zahlt den Kammerjäger“.
  • Verschließen Sie sämtliche Ritzen, Fugen und Schlupflöcher im Mauerwerk, in Wänden, unter Türen und vorläufig auch alle Schächte, Leitungen und Rohre, die vom betroffenen Raum ausgehen. Auf diese Weise kann der Schädlingsbefall optimaler Weise eingegrenzt werden.
  • Sorgen Sie für ein kühles und trockenes Klima. Küchenschaben bevorzugen feuchte und warme Lebensräume. Regelmäßiges Stoßlüften und regulieren der Heizung trägt dazu bei den Befall einzugrenzen.
  • Kakerlaken sind nicht unbedingt ein Zeichen für mangelnde Hygiene. Häufig werden sie aus Urlaubsländern eingeschleppt. Wenn Sie in letzter Zeit im Urlaub waren, sollten Sie ihr Gepäck daher gründlich auf Rückstände von Kakerlaken wie z.B. Hautreste, Eier oder Kot untersuchen. Die Ursache für den Befall zu kennen, ist für die Bekämpfung der Schädlinge äußerst nützlich. Es ermöglicht ein gezieltes Vorgehen.

Tipps zur Prävention

Eine Prävention spezielle gegen Kakerlaken ist nicht zwingend notwendig. Sie werden entweder eingeschleppt oder entstehen durch extreme unhygienische Verhältnisse. Letzteres kommt nur noch äußerst selten vor. Die nachfolgenden Tipps sind daher eher Verhaltensregel, die nicht speziell gegen Kakerlaken, sondern gegen jede Art von Schädlingen äußerst nützlich sind.

  • Lebensmittel sollten generell nicht offen gelagert werden. Optimal sind verschließbare Behälter aus Kunststoff oder Glas. Papierverpackungen stellen für die meisten Schädlinge keine große Hürde dar.
  • Lebensmittel kühl und trocken zu lagern verlangsamt den Reife- und Fäulnisprozess. Schädlinge werden häufig von nicht haltbaren Nahrungsmitteln angezogen.
  • Lebensmittelreste sollten immer zeitnah entsorgt werden. Waschen Sie schmutziges Geschirr und Besteck direkt nach Gebrauch ab oder räumen es in die Spülmaschine. Auch der Hausmüll sollte regelmäßig geleert und in verschlossenen Mülltüten entsorgt werden.
  • Abfälle und Kompost in verschlossenen Containern lagern.
  • Essenreste nicht über die Toilette oder den Abfluss entsorgen. Ratten, Schaben und andere Schädlinge finden häufig den Weg über die Kanalisation in Wohnungen.
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