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Getreidekapuziner bekämpfen

ACE Zydek ist Ihr Partner in Iserlohn, dem Märkischen Kreis und Umgebung für die professionelle Bekämpfung von Getreidekapuzinern. Als ISO-zertifiziertes Schädlingsbekämpfungsunternehmen bieten wir kundenorientierten Bekämpfungsservice. Wir helfen schnell, diskret & zuverlässig bei sämtlichen Problemen mit Schädlingen.

GetreidekapuzinerGetreidekapuziner CSIRO / CC BY

Aussehen und Vorkommen der Getreidekapuziner

Der Getreidekapuziner (lat.: rhizopertha dominica) ist mit 2 – 4 mm Länge relativ klein. Dennoch ist er sehr gut an seinem zylinderförmigen Körper und dem ausgeprägten Halsschild zu erkennen. Der Halsschild überragt den Kopf wie eine Kapuze, woher auch der deutsche Name stammt. Die Käfer sind braun bis schwarz gefärbt. Charakteristisch für den Getreidekapuziner sind zudem die sogenannten Endkeulen an den Fühlern, die aus drei stark vergrößerten Fühlergliedern bestehen.

Wie der Name schon sagt, treten diese Käfer häufig in der Getreideproduktion auf. Besonders Lagerräume, Mühlen, Bäckereien und Lebensmittelbetriebe sind hier anfällig. Wie bei vielen Käfern richten auch beim Getreidekapuziner die Larven den größten Schaden an. Sobald sie aus den Eiern schlüpfen fressen sie sich in die Getreidekörner um sich dort weiterzuentwickeln.

Schadpotential

Als Vorrats- und Materialschädlinge besteht das Schadpotential überwiegend in der Beschädigung von Nahrungsmitteln. Neben Getreide befallen Käfer und Larven auch Produkte wie Reis, Hirse, Hülsenfrüchte und getrocknetes Obst. Befallene Lebensmittel werden durch Verunreinigungen ungenießbar und müssen vernichtet werden. Insbesondere in Großlagern und Lebensmittelbetrieben kann das Auftreten von Getreidekapuzinern schnell große wirtschaftliche Schäden anrichten.

Bekämpfung und Vorbeugung

Im gewerblichen und industriellen Rahmen dreht sich die Bekämpfung vorwiegend um die Prävention, sodass erst gar kein Befall entstehen kann. Entsprechende Maßnahmen sind individuell auf die Gegebenheiten anzupassen. Kommt es trotz oder wegen fehlender Schutzmaßnahmen zu einem Getreidekapuzinerbefall können Lager oder Vorratsräume mit speziellen Stoffen begast werden. Befallen Produkte müssen dennoch vernichtet werden.

In privaten Haushalten können einfache Präparate eingesetzt werden. Maßnahmen wie regelmäßiges Saugen und Putzen von Vorratskammern sind unerlässlich. Grundsätzlich empfiehlt sich eine Lagerung Mehl, Reis, Nudeln und ähnlichem in verschließbaren Glas- oder Metallbehältern. Dies schützt nicht nur vor Getreidekapuzinern, sondern auch vor vielen anderen Vorratsschädlingen wie Motten, Fliegen oder Ameisen.