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Zydek Prozessionsspinner Bekämpfung
Eichenprozessionsspinner bekämpfen

Professionelle Bekämpfung von Prozessionsspinnern durch ACE Zydek

Eichenprozessionsspinner bekämpfen Iserlohn

Die Ausbreitung der Eichenprozessionsspinner in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Mittlerweile kommt es gerade im Sommer regelmäßig zu Problemen mit den gefährlichen Raupen. An häufig besuchten Orten, wie Parks und Wanderwegen, aber auch öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Sportplätzen ist es zwingend notwendig, die Prozessionsspinner zu entfernen.

Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner durch ACE Zydek

Zur Bekämpfung bzw. Entfernung der Raupen nutzen wir das mechanische Absaugverfahren. Auf diese Weise vermeiden wir Risiken und Gefahren, die durch andere Methoden entstehen können. Dabei nutzen wir einen speziellen Wirkstoff, der Raupen, Larven und Gifthaare bindet. Das Absaugen erfolgt mit Hochleistungssauggeräten, mit denen eine rückstandsfreie Entfernung möglich ist. Das Absaugverfahren ist eine kostengünstige, risikoarme und effiziente Methode zur Beseitigung von Eichenprozessionsspinnern.

Das Abbrennen der Gespinstnester ist beispielsweise nicht empfehlenswert, da es beim Abflammen zu einer räumlichen Verbreitung der Gifthaare kommen kann. Bei trockener Umgebung steigt zudem die Brandgefahr. Bei der Entfernung der Gespinste mit einem Hochdruckwasserstrahl kann es ebenfalls zu sehr starken Verwirbelungen kommen.

Empfohlener Bekämpfungszeitraum bis Ende April / Mitte Mai

Gespinste selber entfernen?

Von der eigenständigen Entfernung der Gespinste des Eichenprozessionsspinners ist deutlich abzuraten!

Die giftigen Brennhaare der Eichenprozessionsspinner sollten Sie nicht unterschätzen. Die mikroskopisch kleinen Haare verbreiten sich kontinuierlich durch die Luft und können selbst in größerer Entfernung noch schwerwiegende Folgen haben. Kommen die Brennhaare in Kontakt mit der Haut oder den Schleimhäuten, sind Symptome wie Hautausschlag, allergische Reaktionen und Entzündungen der Augen, sowie der Atemwege die Folge.

Vertrauen Sie auf unseren professionellen & effizienten Service! Wir beurteile die Situation vor Ort und beraten Sie gerne persönlich.

Was ist der Eichenprozessionsspinner und wieso ist er gefährlich?

Der Eichen-Prozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) ist ein Schmertterling bzw. Nachtfalter aus der Familie der Zahnspinner. Die Falter erreichen eine Größe von bis zu 36 mm (Flügelspannweite) und sind bräunlich-grau gefärbt. Ursprünglich nicht in Europa beheimatet, hat sich der Prozessionsspinner mittlerweile bis nach Deutschland ausgebreitet. Aufgrund der massenartigen Vermehrung sind alle Bundesländer betroffen, am stärksten jedoch Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Bayern.

Das gefährliche am Eichenprozessionsspinner sind nicht etwa die Falter selber, sondern deren Larven und Raupen. Die Raupen ernähren sich dabei von Blättern an Bäumen, Büschen und Hecken. Unmittelbar nach der 2. Häutung im 3. Larvenstadium bilden die Raupen ihre Brennhaare aus, die mit Widerhaken und Nesselgift versehen sind. Sowohl bei Menschen, als auch bei Tieren, können die Brennhaare gesundheitliche Probleme verursachen. Eine Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner sollte daher bis Ende April / Mitte Mai durchgeführt werden.

Meldepflicht bei Eichenprozessionsspinnern?

Eine gesetzliche Meldepflicht für Eichenprozessionsspinner gibt es nicht. Sollten Sie jedoch ein Nest entdecken, ist es empfehlenswert, sich umgehend an einen professionellen Schädlingsbekämpfer zu wenden. Das zuständige Amt, bei dem Sie Verdachtsfälle melden können ist das bezirkliche Straßenund Grünflächenamt. Wird uns ein Befall von Eichenprozessionsspinnern gemeldet, übernehmen wir, falls notwendig die Kommunikation mit den zuständigen Ämtern.